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		<title>rednet-mainz.de: Pressemitteilungen</title>
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		<description>Pressemitteilungen von rednet-mainz.de</description>
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			<title>rednet-mainz.de: Pressemitteilungen</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 14 Mar 2012 15:59:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Best-of didacta &amp; CeBIT: REDNET zeigt Messe-Highlights</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/best-of-didacta-cebit-rednet-zeigt-messe-highlights.html?cHash=217898d5b1</link>
			<description>IT-Ausstatter lässt Behörden und Bildungseinrichtungen die Messe-Neuheiten erleben.</description>
			<content:encoded><![CDATA[EDV-Neuheiten für Behörden- und Bildungseinrichtungen präsentierte der mittelständische IT-Ausstatter REDNET gemeinsam mit Partnern und Kunden wie dem Land Rheinland-Pfalz kürzlich auf der größten europäischen Bildungsmesse didacta und der weltweit bekanntesten Technologiemesse CeBIT. Bei der Veranstaltung „Best-Of didacta &amp; CeBIT“ am 29. März 2012 im Mövenpick Hotel in Oberursel (Hessen) können Vertreter von Schulträgern, Behörden und Bildungseinrichtungen von neun bis 16 Uhr die Messe-Höhepunkte noch einmal exklusiv erleben, Anwendungen ausprobieren und sich dazu beraten lassen. Die herstellerunabhängigen EDV-Spezialisten für Behörden und Bildungseinrichtungen von REDNET stehen den Teilnehmern dabei genauso zur Verfügung wie die zahlreichen vertretenen Partner auf der Medien-Ausstellung. <br />Viele namhafte Hardware-Hersteller sowie Spezialanbieter aus dem Schulbereich (siehe Agenda) zeigen bei der Ausstellung unter anderem die aktuellen Lösungen, die kürzlich auf didacta und CeBIT präsentiert wurden. Ausprobieren erwünscht! Parallel zum Infomarkt finden zudem Vorträge statt, die den Stand und die Entwicklung der IT-Ausstattung an Schulen und in Behörden aufzeigen. Hersteller erklären die neuen Produkte, deren sinnvolle Einbindung in bereits vorhandene EDV-Infrastrukturen und beantworten Fragen rund um die vorgestellten Lösungen. Außerdem steht das Thema sinnvolle Finanzierung im Fokus: Die REDNET-Experten klären gemeinsam mit Partnern über individuell zugeschnittene, finanzielle Lösungsansätze für Behörden und Bildungsmöglichkeiten auf. <br />&nbsp; <br />Die Veranstaltung „Best-Of didacta &amp; CeBIT“ ist öffentlich und kostenlos für Behörden und Bildungseinrichtungen. Um Anmeldung wird jedoch gebeten im Internet unter <link http://veranstaltung.rednet.ag>http://veranstaltung.rednet.ag</link>, telefonisch bei Eva Schulte unter 06131 25062-145 oder per E-Mail: <link eva.schulte@rednet.ag>eva.schulte@rednet.ag</link>.
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			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDNET nimmt Apple-Produkte ins Vertriebsportfolio</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/rednet-nimmt-apple-produkte-ins-vertriebsportfolio.html?cHash=80f70a57df</link>
			<description>Der Medienausstatter REDNET erweitert sein ganzheitliches Portfolio für Behörden und Bildungseinrichtungen mit Apple Produkten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Mit der Erweiterung unseres Angebotes durch iPad und Co sind wir gezielt auf die Bedürfnisse und Wünsche von Pädagogen und Schülern eingegangen. Wir stehen ständig in engem Dialog mit Lehrern, Schulen und Medienkompetenzzentren, die genau wie wir in den unkompliziert nutzbaren Unterrichtshelfern von Apple wichtige Instrumente für die Unterrichtsgestaltung sehen&quot;, sagt REDNET-Vorstand Barbara Weitzel. Deshalb wolle das Unternehmen künftig im Sinne der pädagogisch sinnvollen Unterstützung<br />modernen Schulunterrichts die Nutzung der Geräte fördern. <br /><br />Zahlreiche Bildungsstudien, zuletzt die Initiative D21 von TNS Infratest, belegen, dass 80 Prozent der Lehrkräfte sich den Einsatz fachspezifischer Soft- und Hardware wünschen, weil sie darin einen positiven Einfluss auf den Unterricht sehen. Fächerübergreifend kann zum Beispiel das iPad als persönlicher Lernbegleiter genau diese Anforderungen erfüllen. „iPads unterstützen das Arbeiten im Unterricht optimal. Durch den Internetzugang lernen die Schüler nicht nur Internetportale und Wikis für Problemlösungen zu nutzen, sondern auch dass nicht jede Quelle im Internet seriös ist&quot;, so Weitzel.<br /><br />Das Gerät könne durch das geringe Gewicht und die Mobilität sowie kurze An- und Ausschaltzeit gut für Gruppenarbeiten auch bei kleineren Aufgaben verwendet werden. „Die unkomplizierte Nutzbarkeit ist für Lehrer wie Schüler ein sehr wichtiger Faktor – und das fächerübergreifend&quot;, erläutert Weitzel den Vorteil für Schüler und Lehrer. Ein weiterer Pluspunkt ist das kontinuierlich wachsende Angebot an Apps, die Schüler beim Vokabellernen oder Einprägen des Periodensystems unterstützen und Lehrern bisher ungeahnte Möglichkeiten zur Klassenführung und Organisation geben. <br /><br />„Die Zukunft der Bildung ist multimedial und das iPad und viele weitere Apple-Produkte bieten eine neue, zukunftsorientierte Möglichkeit des Lehren und Lernens. Wir tragen heute Bibliotheken, Kinos und zum Teil sogar richtige PCs in unseren Taschen bei uns – da ist es gar nicht so abwegig, dass Schüler in der Zukunft vielleicht keine schweren Schultaschen mehr schleppen müssen, sondern das dicke Biologie-Buch einfach herunterladen&quot;, sagt Weitzel.&nbsp;
<link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_Apple_Produkte_120911.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF-Download</link>
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			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 14:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDNET stellt aufregende Zukunft der Schul-IT in Mainz vor</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/rednet-stellt-aufregende-zukunft-der-schul-it-in-mainz-vor.html?cHash=f309f6e5e8</link>
			<description>Unterrichten mit Tablet-PCs / Warnsystem Schwarzes Brett / Nachhaltige Finanzierung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Pädagogisch sinnvolle Schul-IT stand im Mittelpunkt der neunten Mainzer ITAkademie, die wieder zahlreiche Pädagogen und Entscheider von Bildungseinrichtungen und Kompetenzzentren ins Atrium Hotel in Mainz lockte. Neben zahlreichen zukunftsweisenden IT-Lösungen für Schulen, die unabhängige Aussteller auf dem Bildungsmarkt präsentierten, berichteten Referenten im Rahmen eines Expertenforums vom Nutzen der neuen Technik.
Vor allem der Vortrag von Oberstudienrat Andreas Rehner von der Kasseler Georg- Christoph-Lichtenberg-Schule stieß auf große Aufmerksamkeit. Gerade die Pädagogen unter den Besuchern wollten wissen: Wie funktioniert der Unterricht mit dem Tablet- PC? „Wir haben ein Ausleihsystem in der Schule, so können alle Klassen die rund 30 Tablets flexibel nutzen. Besonders beliebt sind sie zur Recherche, für Präsentationen oder zum Veranschaulichen von Unterrichtsmaterial mit Hilfe von Videos und Apps“, berichtete Rehner. Seit einem Jahr nutze seine Schule bereits iPads für den Unterricht und Schüler wie Lehrer seien begeistert. Hauptgrund dafür sei die Niederschwelligkeit der Geräte – schnelle An- und Ausschaltzeiten sowie eine intuitive Benutzerführung. 
Aber nicht nur die Anwendungsmöglichkeiten neuer IT interessierten die Besucher der IT-Akademie. Auch die Faktoren Betrieb und Sicherheit spielten eine große Rolle. „Schul-IT wird zunehmend komplexer. Durch die Professionalisierung und den ständigen Fortschritt brauchen Bildungseinrichtungen heute Profis, die sich um den unterrichtsgerechten und effizienten Betrieb der IT kümmern“, erklärte Sascha Müller vom Veranstalter REDNET. Eine Sicherung des Zugriffs auf die schulischen Netzwerke mit Schul-iPads, aber auch mit privaten Endgeräten wie Notebooks oder Smartphones, seien künftig unerlässlich. Die Anschaffung von Medien alleine sei einfach nicht ausreichend. „REDNET arbeitet eng mit ebenfalls rundum pädagogisch-orientierten Partnern zusammen, um ganzheitliche Lösungen anbieten zu können“, so Müller. Ein bewährtes ganzheitliches Konzept für Schulen stellte auch Leonard Harries von heinkingmedia vor: Bereits in 3.500 Schulen wird deutschlandweit die Kommunikation mit dem „Digitalen Schwarzen Brett“ genutzt. Harries wies im Besonderen auf Schnittstellen zur Schulhomepage und auf eine neue Smartphone-App hin, die Informationen für Schüler und Lehrer schnell und einfach zugänglich machen. Denn so seien alle wichtigen Informationen nicht nur auf Bildschirmen in Pausenhalle und Lehrerzimmer sichtbar, sondern sofort auch mobil verfügbar. Durch den Einsatz dieser Schnittstellen des „Digitalen Schwarzen Bretts“ würden zudem pro „Ausgabe“ oder Update im Vergleich zu bisherigen Einzellösungen bis zu einer halben Stunde Verwaltungsaufwand eingespart, sagte Harries.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 12:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pädagogische Ziele kommen vor technischer Machbarkeit</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/paedagogische-ziele-kommen-vor-technischer-machbarkeit.html?cHash=4225138f79</link>
			<description>Pädagogisch sinnvolle Schul-IT stand im Mittelpunkt der dritten Norddeutschen Bildungsmesse im Grand Elysée Hotel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Hamburger Veranstalter REDNET Nord und ilp brachten Pädagogen, Schulträger und Vertreter von Fördervereinen mit Herstellern von neuen Medien zusammen. „Die Messe sollte einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik geben. Bei der Auswahl der Aussteller haben wir Unternehmen ausgewählt, die die speziellen Bedürfnisse von Bildungseinrichtungen kennen“, erklärte REDNET-Nord Geschäftsführer Rainer Buss. Denn nicht alles, was heutzutage technisch machbar ist, sei pädagogisch und finanziell auch sinnvoll. Zum dritten Mal boten die Hamburger IT-Ausstatter auf der Messe professionelle Unterstützung bei der Auswahl wichtiger und sinnvoller Hard- und Software für den reibungslosen IT-Schulalltag an. „Angesichts des schnell wachsenden und unübersichtlichen Markts für Schul-IT stehen die Verantwortlichen von Bildungseinrichtungen bei der Anschaffung von Hard- und Software immer häufiger ratlos vor einem Berg an Produktangeboten“, sagte Buss. Zugleich erwarteten Schüler wie Eltern zu Recht ein zeitgemäßes Lernumfeld mit digitalen Hilfsmitteln, die den Unterricht nicht nur spannender gestalten, sondern auch die Medienkompetenz von Kinder und Jugendlichen fördern. Das sah auch Lehrer Tobias Stapelfeldt von der Stadtteilschule Harburg so: „Wir sind eine große Schule, die bereits 1998 komplett WLAN-vernetzt war und jetzt voller Elan modernisiert wird. In den vergangenen zwei Jahren hat sich das Kollegium stark verjüngt und wir haben neue Medien wie zum Beispiel digitale schwarze Bretter angeschafft“. Für die Stadtteilschule informierte er sich über IT-Lösungen und Produkte zur Erstellung eines Medienentwicklungsplans für einen zukunftsgerichteten Unterricht im Stadtteil. „Das Angebot von neuer Hard- und Software kann im Informationsstadium gar nicht groß genug sein. Eine Beratung ist aber wichtig, um hoffnungslose Verirrungszustände zu vermeiden“, sagte der Pädagoge. Auch in der „Schule am Hafen“ in Hamburg hat der Aufbruch in die neue Medienwelt bereits begonnen. „Wir bemühen uns, in Unterricht und Verwaltung möglichst zeitgemäße Angebote zu machen und Gelder in neue Medien zu investieren. Aktuell ist das aber noch stark ausbaufähig“, sagte Dieter Lambrecht, Verwaltungsleiter der Schule. Per Hand angefertigte Vertretungspläne, die fünf Mal kopiert und dann ausgehängt werden müssten, seien keine optimalen Arbeitsvoraussetzungen. Auf der Bildungsmesse interessierten Lambrecht aber nicht nur die technischen Möglichkeiten der digitalen Schwarzen Bretter oder Lehrer- und Schüler-Notebooks, sondern auch die pädagogische Leistungsfähigkeit der modernen Medien. „Laut Schulreform sollen wir Lernkultur fördern. Das geht jedoch nur, wenn der Lehrer den Lernstoff auch angemessen vermitteln kann“, erklärte Lambrecht. Gute IT-Lösungen dafür gebe es längst, jetzt müssten Bildungseinrichtungen und Behörden gemeinsam an der Umsetzung arbeiten.
<link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_Norddeutsche_Bildungsmesse.pdf - internal-link "Opens internal link in current window">Pressemitteilung als PDF Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 14:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDNET expandiert auf norddeutschen Markt für Schul-IT</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/rednet-expandiert-auf-norddeutschen-markt-fuer-schul-it.html?cHash=d9b22de4a9</link>
			<description>Kooperation mit ILP erweitert Wirkungskreis des Mainzer IT-Händlers</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der IT-Ausstatter REDNET kooperiert ab sofort mit der interactive learning and presentation GmbH (ILP), einem IT-Händler aus Hamburg. Die ILP agiert dabei künftig als REDNET Nord in Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bremen. „Bislang waren wir als IT-Ausstatter für Behörden und Bildungseinrichtungen besonders in Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen und im Saarland gut aufgestellt. Die Kooperation mit der ILP ist eine logische Konsequenz aus der steigenden bundesweiten Nachfrage nach ganzheitlichen Lösungen für Schul- und Behörden-IT. Wir erhoffen uns von der Zusammenarbeit die Erschließung des norddeutschen Marktes“, sagt REDNET Vorstand Barbara Weitzel.
Die 2006 gegründete ILP spezialisierte sich ursprünglich auf den Vertrieb von elektronischen Schultafeln, erweiterte jedoch 2010 ihre Produktpalette, um wie REDNET Schul-IT aus einer Hand anbieten zu können. „Diese Entscheidung basierte auf der Nachfrage unserer Kunden, die es einfach leid sind, sich durch die zahlreichen Angebote verschiedenster Anbieter zu kämpfen. Preisvergleiche, Kompatibilitätsprobleme und der uneinheitliche Support kosten Schulleitungen und Medienbeauftragte viel Zeit und Nerven“, berichtet REDNET Nord-Geschäftsführer Rainer Buss. Die Leistungen von der Installation über den reibungslosen Betrieb bis hin zur Überwachung von Zertifizierungen vielfältiger Geräte und Software, seien von Bildungsträgern gar nicht mehr zu leisten.
„Schulen wollen heutzutage einen umfassenden Beschaffungsplan, der produktneutral auf die Bedürfnisse der jeweiligen Schulen eingeht und Serviceleistungen für den reibungslosen Betrieb der kompletten Schul-IT anbietet“, sagt auch REDNET Vorstand Barbara Weitzel. Das habe die ILP genau wie REDNET frühzeitig erkannt. Sie sieht in der Zusammenführung des Know-hows von REDNET und ILP großes Potenzial für das Wachstum ihres Unternehmens. „Die Struktur des norddeutschen Schul-Marktes ist anders als im Südwesten. Deswegen zählen wir auf das starke Netzwerk der ILP im Bildungs- und Beschaffungsbereich“, so Weitzel. Umgekehrt setzt die ILP auf die Erweiterung ihres Produktspektrums und ihrer Serviceleistungen durch die enge Zusammenarbeit mit REDNET.
Mehr als 400 Bildungseinrichtungen betreut die ILP bereits im norddeutschen Raum – Tendenz steigend. Dazu können nun auch weitere öffentliche Einrichtungen aus der Region von der Erfahrung von REDNET mit Behörden profitieren, denn REDNET Nord bietet künftig Beratung, Ausstattung und Services für die öffentliche Hand an.&nbsp;
<br />
<link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_FP_Kooperation_REDNET_und_ILP.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF Download</link>
<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 May 2011 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sicheres Dokumenten-Management reduziert Kosten</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/sicheres-dokumenten-management-reduziert-kosten.html?cHash=4cca4b3b9a</link>
			<description>Experten informieren bei der 8. IT-Akademie von REDNET über Neuerungen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left; margin-right: 0cm;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;"></span></p>
Die Sicherheit von Druck- und Dokumenten-Management-Systemen nimmt nicht mehr nur in Unternehmen, sondern auch in öffentlichen Verwaltungen und Behörden einen wichtigen Stellenwert ein. Dies zeigte die 8. IT-Akademie im Artrium-Hotel in Mainz-Finthen, die der Mainzer IT-Ausstatter für Behörden und Bildungseinrichtungen REDNET veranstaltete. Dessen Vorstand Barbara Weitzel sagte: „Behörden arbeiten häufig mit hochsensiblen Daten von Bürgern. Diese müssen schnell abrufbar und besonders gut geschützt sein. Da Technologien zur Druck- und Dokumentenbearbeitung oft dieselben Funktionen wie ein Computer haben, sind sie auch ähnlich anfällig für Zugriffe von außen und müssen geschützt werden.“ Die große Zahl an Vertretern von Behörden und öffentlichen Verwaltungen aus ganz Rheinland-Pfalz bei der Veranstaltung zeige, dass das Thema ernst genommen wird.
Tipps für ein sicheres und kosteneffizientes Dokumenten-Management holte sich auch Dagmar Liebscher, Controllerin an der Fachhochschule Mainz. „Wir richten selbst gerade ein Doku-mentenmanagement ein, stecken dabei aber noch in den Kinderschuhen“, erzählte die Projekt-Leiterin. Die Sicherheit, aber auch der schnelle Zugriff auf vertrauliche Dokumente wie zum Beispiel Klausuren, seien ein wichtiger Grund für die Umstellung auf das digitale Verwaltungsmanagement. „Dabei sind viele Faktoren zu berücksichtigen wie zum Beispiel die Einhaltung des Datenschutzgesetzes, entsprechende Zugriffsrechte und auch sichere Löschkonzepte. Die Akademie bot eine gute Gelegenheit praxisorientierte Lösungen kennen zu lernen, die unser Management bereichern könnten oder vor kurzem erst auf den Markt kamen“, betonte Liebscher.
Für die Neuerungen auf dem Drucker- und Scanner-Markt interessierte sich auch Horst Zorn von der Gesellschaft für Kommunikation und Wissenstransfer (KommWis) mit Sitz in Mainz. „Die KommWis ist Anlaufstelle für rheinland-pfälzische Kommunen, wenn es um kommunale IT-Anwendungen geht. Wir stehen 235 Kommunen bei Anschaffungen und Problemen mit Rat und Tat zur Seite. Die Akademie war eine gute Gelegenheit, sich auf den neusten Stand der Technik zu bringen“, sagte Zorn. Nur so könne er seine Kunden später auch kompetent beraten und informieren. Unter anderem betreut die KommWis in Mainz die IT-Anwendung MESO im Meldewesen. „Besonders interessant waren daher die Informationen zum Drucken im Zulassungsbereich der Bundesdruckerei. Für die örtlichen Meldeämter sind nämlich nur Scanner und Drucker zugelassen, die von der Bundesdruckerei zertifiziert sind“, erklärte er.<br /><br /><link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_8_Akademie_Mainz_310311_LP.pdf - - "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF Download</link><br /><br />
<span style="line-height: 115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; font-size: 10pt;"><br /></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaftsdezernent lobt Arbeit für IT-Standort Mainz</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/wirtschaftsdezernent-lobt-arbeit-fuer-it-standort-mainz.html?cHash=a70d87c0a2</link>
			<description>„REDNET trägt entscheidend dazu bei, dass Mainz über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus als wichtiger IT-Standort wahrgenommen wird“</description>
			<content:encoded><![CDATA[„REDNET trägt entscheidend dazu bei, dass Mainz über die Grenzen unseres Bundeslandes hinaus als wichtiger IT-Standort wahrgenommen wird“, lobte der Wirtschaftsdezernent der Stadt Mainz, Christopher Sitte, den bundesweiten Erfolg des IT-Händlers bei einem Besuch des Unternehmens. Die spezielle Ausrichtung auf die Ausstattung von Behörden und Bildungseinrichtungen sei einmalig in Mainz. REDNET-Vorstand Barbara Weitzel bedankte sich für die Unterstützung des Mainzer Wirtschaftsdezernats, das das Unternehmen im vergangenen Jahr für den „Großen Preis des Deutschen Mittelstandes“ vorgeschlagen hatte. REDNET wurde bei dem Wettbewerb als Finalist ausgezeichnet. Einen Einblick in die neue Welt der Schul-Informationstechnologie erhielt Sitte von REDNET Mitarbeitern, die einige Stücke aus dem Portfolio des Unternehmens vorstellten. Unter anderem erklärten sie die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten von elektronischen Schultafeln, so genannten Whiteboards, vor. Bereits jetzt ersetzen diese vielerorts die früher üblichen Kreidetafeln und machen das Klassenzimmer zum interaktiven Lehrraum. Höhepunkt des Besuchs war eine Präsentation zu digitalen Schwarzen Brettern, die künftig auch großen Schulen eine effizientere und einfachere Strukturierung und Kommunikation im Schulalltag ermöglichen. Vertretungspläne für Lehrer und Schüler, Hinweise auf Arbeitsgruppen und Veranstaltungshinweise können mit ihnen digital kommuniziert werden. Ein Vorteil von digitalen Schwarzen Brettern ist, dass sie mit einer Panik-SMS Lehrer und Schüler bei Brandgefahr oder einem Amoklauf warnen können und so zu mehr Sicherheit in der Schule beitragen. Sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in Hessen überzeugte REDNET kürzlich in mehrstufigen Ausschreibungsverfahren mit seinem Portfolio. Das Unternehmen sicherte sich damit wichtige Rahmenverträge zur IT-Ausstattung von Städten, Kommunen und Landesbehörden in beiden Ländern. Schwerpunktmäßig hat sich das Unternehmen die ganzheitliche Ausstattung von Behörden und Bildungseinrichtungen auf die Fahnen geschrieben und bietet neben Hard- und Software auch Service und Wartungsleistungen an.<br /><br /><link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_REDNET_Besuch_Sitte.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF-Download<br /></link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 18:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDNET startet Vertrieb für innovative Whiteboard-Software</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/rednet-startet-vertrieb-fuer-innovative-whiteboard-software.html?cHash=f18cb217be</link>
			<description>Software „Easiteach Next Generation“ erlaubt Lehrern individuelle Unterrichtsgestaltung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Easisoft setzt beim Vertrieb seiner Whiteboard-Software „Easiteach Next Generation“ ab sofort auf den Mainzer IT-Händler REDNET. Für die Bundesländer Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und Saarland ist REDNET sogar mit dem exklusiven Vertrieb der herstellerunabhängigen Software beauftragt worden. „Easiteach ist mit jeder interaktiven Schultafel sowie verschiedenen Schulrechnern, Abstimmungssystemen und Multitouch-Eingabegeräten kompatibel“, betont REDNET-Vorstand Barbara Weitzel. Dies ermögliche Schulträgern und Lehrern erstmals die Auswahl preisgünstiger Hardware-Alternativen für Schulen. 
Das neue Software-System bietet Schulträgern und Bildungseinrichtungen ein großes finanzielles Einsparpotenzial, denn bisher waren die Whiteboards mit ihrer mitgelieferten Software häufig nicht kompatibel mit den in der Schule benutzten Abstimmungssystemen und Multitouch-Eingabegeräten. Dank der Kooperation von REDNET und Easisoft können nun in Deutschland die besten Hardware-Lösungen für elektronische Schultafeln gemeinsam mit einer erprobten, hersteller- und hardwareunabhängigen pädagogischen Software vertrieben werden. 
Die Software ermöglicht seinen Benutzern eine individuelle Unterrichtsgestaltung sowie den Zugriff auf eine Vielfalt von Inhalten, die den jeweiligen Bedürfnissen angepasst und nach Belieben im Unterricht eingesetzt werden können. Die Software wurde in England bereits von über 280.000 Lehrern erfolgreich getestet und ist nun erstmals in einer den deutschen Pädagogik-Standards angepassten Version über REDNET erhältlich. 
Auch für Lehrer bietet „Easiteach Next Generation“ große Vorteile: Die erstellten Unterrichtsmaterialien können ohne Zeitverlust auf jedem Board sofort eingesetzt werden – unabhängig vom Klassenraum und der Marke der interaktiven Tafel. Die Software überzeugt vor allem mit einer intuitiven Bedienführung. Eine Galerie mit Minianwendungen bietet zusätzliche Anregungen für alle Unterrichtsfächer. 
Die Softwareversion „Easiteach Lite“ bietet Schülern und Lehrern zudem kostenlos Basiselemente der Software zum Download, um Easiteach Dateien auch auf Computern öffnen zu können, auf denen keine Vollversion installiert ist. Das erlaubt Schülern, Unterrichtsstoff zu Hause noch einmal nachzuarbeiten. Kostenlose Updates sorgen dafür, dass die Software immer auf dem aktuellsten Stand ist. Die Medien-Bibliothek als Teil der Software enthält momentan über 4.500 auf den Lehrplan zugeschnittene Ressourcen und über 70 Videos. Die Software unterstützt die Bearbeitung von Objekten auf Multitouchgeräten.<br /><br /><link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_REDNET_easisoft_Easiteach.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF-Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REDNET als Finalist beim Mittelstandspreis ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/rednet-als-finalist-beim-mittelstandspreis-ausgezeichnet.html?cHash=8e0ca7b052</link>
			<description>Mainzer Unternehmen erhält Auszeichnung in Anerkennung für erfolgreiche Entwicklung</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Mainzer Unternehmen REDNET AG ist als Finalist beim renommierten „Großen Preis des Deutschen Mittelstands 2010“ in Düsseldorf ausgezeichnet worden. Der IT-Händler für Behörden und Bildungseinrichtungen setzte sich in der zweiten Stufe des Preises gegen 192 Mitbewerber aus der Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein, Bremen und Hamburg durch und erhielt die Auszeichnung neben weiteren zwölf „Preisträgern“ und 20 „Finalisten“ aus diesen Bundesländern. Bundesweit waren insgesamt 3.580 Unternehmen für die erste Bewerbungsstufe nominiert worden. „Es ist eine ganz besondere Ehre und ein tolles Kompliment für unsere harte Arbeit, mit diesem renommierten Wirtschaftspreis ausgezeichnet zu werden“, sagt REDNET-Vorstand Barbara Weitzel. Nominiert wurde das erfolgreiche Vorzeigeunternehmen von der Stadt Mainz.
Die Jury begründete ihre Wahl damit, dass&nbsp; REDNET seit seiner Gründung im Jahr 2004 zu einem der führenden EDV-Dienstleister in Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland aufgestiegen ist und mit seinen Wachstumsraten weit über dem Branchendurchschnitt liegt. Das Mainzer Unternehmen erwirtschaftete im Jahr 2009 mit 48 Mitarbeitern einen Gesamtumsatz von etwa 25,8 Millionen Euro. „Durch intelligente Beschaffungswege, langfristige Verträge und verbesserte Leistungen rund um die Beschaffung nutzt REDNET am IT-Markt ungenutzte Potenziale im Handelsgeschäft“, lautete das Urteil der Jury.
Im Sommer dieses Jahres unterstützte REDNET viele rheinland-pfälzische Kommunen bei der Einführung der elektronischen Schulbuchausleihe und lieferte die dafür benötigten Scanner, Drucker und Software. Auch um die Wartung der innovativen EDV-Systeme kümmert sich der IT-Händler zum Beispiel bei Ausstattungen für den computergestützten Unterricht in Schulen. Beim „Großen Preis des Mittelstandes“ wurde REDNET aber nicht nur für das Unternehmenswachstum und Innovationskraft, sondern auch für die überdurchschnittliche Entwicklung in seiner Region ausgezeichnet. Das Unternehmen durchlief ein mehrstufiges Verfahren, bei dem seine Gesamtentwicklung, die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen, Modernisierung und Innovation, das Engagement in der Region sowie Service, Kundennähe und Marketing geprüft wurden.
Träger des seit 1994 ausgelobten bundesweiten Wettbewerbs ist die Oskar-Patzelt-Stiftung gemeinsam mit den Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Unternehmer- und Arbeitgeberverbänden, mit Regierungspräsidien, Städten und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien. 
<link fileadmin/Dokumente/Presse/Pressemitteilung_ab_3_2010/PM_Mittelstandspreis.pdf - download "Initiates file download">Pressemitteilung als PDF-Download</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 14:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunft beginnt am „digitalen schwarzen Brett“</title>
			<link>http://www.rednet-mainz.de/presse/presse-detailansicht/article/die-zukunft-beginnt-am-digitalen-schwarzen-brett.html?cHash=b0a9d2771d</link>
			<description>IT-Akademie von REDNET präsentiert technische Lösungen für den Schulunterricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Über die neuesten Entwicklungen von computergestütztem Schulunterricht informierte die 7. IT-Akademie, die erstmals in Bad Nauheim stattfand. Es stellte sich heraus, dass viele Schulen bereits heute auf technologische Neuerungen wie elektronische Schultafeln und neuartige „schwarze Bretter“ setzen. „Die Zukunft des Schulunterrichts ist digital. Die EDV-gestützte Schulbuchausleihe, interaktive Schultafeln und digitale schwarze Bretter sind nur der Anfang dieser Entwicklung“, sagte Barbara Weitzel, Unternehmensvorstand des Veranstalters REDNET AG. Ihr Unternehmen ist IT-Ausstatter für Behörden und Bildungseinrichtungen.
„Wir haben innerhalb der vergangenen sechs Jahre im Kreis Offenbach an 92 Schulen IT-Instrumente im Wert von 41 Millionen Euro angeschafft“, berichtete der Leiter des Kompetenzzentrums IT des Kreises, Matthias Demeter. Er sei überzeugt, dass der Schulunterricht mit Multimedia-Instrumenten und interaktiven Schultafeln auch die Zukunft von vielen Schulen im Wetteraukreis sein wird. „Wichtig ist bei der Investition in den computergestützten Schulunterricht vor allem die Einheitlichkeit des Materials, das angeschafft wird. Nur dann kann eine ordentliche Fortbildung für alle Lehrer erreicht werden“, erklärte er. Zudem betonte er die Wichtigkeit der Unterstützung durch Drittleister wie REDNET, die neben der Beratung und Beschaffung auch die Wartung und Reparatur der sensiblen technischen Geräte übernehmen und sich um alle anfallenden Fragen kümmern.
„Die Einführung von computergestützten Unterrichtsmaterialien an Schulen ist eine logische Konsequenz aus unserer gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung“, erklärte Oliver Fischer von REDNET. Arbeitgeber erwarten bei Bewerbungen bereits jetzt technologische Fertigkeiten, die Schüler im geschützten Raum der Schule spielerisch erlernen können sollten. Dabei spiele das Drei-Säulen-Modell des Kinder- und Jugendschutzes im Internet eine wichtige Rolle: „Beim pädagogischen Medienschutz genießen die Schüler eine Medienerziehung, die einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Computer schulen soll. Der gesetzliche Medienschutz umfasst die Jugendmedienschutzgesetze, die von den Schulen eingehalten werden müssen. An immer größer werdender Bedeutung gewinnt die dritte Säule des Modells: der technische Jugendschutz, der durch elektronische Jugendschutzfilter im Netz eine sichere Umgebung für die Schüler schafft“, so Fischer.
Armin Panz vom Unternehmen Easisoft stellte zudem eine herstellerunabhängige Software vor, die eine Verbindung verschiedener Technologien und ihre gemeinsame Nutzung im Schulalltag trotz unterschiedlicher Herstellerprogramme ermöglicht. Er erklärte: „Zurzeit gibt es noch das Problem, dass jeder Hersteller von interaktiven Boards und interaktiven Lösungen seine eigene Lernsoftware mitliefert, sodass bei der üblichen Ausstattung der Schulen mit unterschiedlichen Lösungen keine durchgängige Software genutzt werden kann.“ Lehrer und Schüler müssten dann wechselweise mit unterschiedlichen Unterrichtsmaterialien arbeiten, da die Anwendungen untereinander nicht kompatibel seien. „Dies ist sehr umständlich, teuer und pädagogisch nicht sinnvoll“, so Panz. Die neue herstellerunabhängige Software sei eine völlig neue Lösung für den deutschsprachigen Markt, die bereits seit zehn Jahren erfolgreich in Großbritannien im Einsatz sei und dort von 28.000 Lehrern genutzt werde.
Das „Dr. Kaiser Systemhaus“ zeigte zudem, dass durch lokale und drahtlose Netzwerke „aus der Entfernung“ einfach Software-Installationen und Updates am Schulcomputer durchgeführt werden können. Das besondere Interesse der Akademie-Teilnehmer zogen die Möglichkeiten von digitalen „schwarzen Brettern“ auf sich: Statt Zettelgewirr und Unübersichtlichkeit trumpft diese Entwicklung mit Multimediaqualitäten auf. Vertretungspläne, aktuelle Informationen und wichtige schulinterne Ankündigungen können hier genauso einfach über einen Bildschirm in der Pausenhalle kommuniziert werden wie die neuesten Nachrichten, digitale Aushänge und Videos aus dem engsten Umfeld der Schule oder der „großen weiten Welt“. Eine unkomplizierte Einheit aus Hardware, Software und dem Internet machen es möglich.
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			<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 15:32:00 +0200</pubDate>
			
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